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Klaha X Mana

Für Yui-Maus, weil sie Klaha und Mana so sehr liebt.

 

“Findest du, das steht mir?”, fragte Mana und betrachtete sich skeptisch im Spiegel.

Klaha seufzte nur und nickte. Mana hingegen drehte sich um und schüttelte den Kopf.

“Nein, ich sollte vielleicht doch noch mal das Rote probieren...”

Damit verschwand er wieder in der Umkleide und Klaha seufzte ein zweites Mal.

Warum hatte er nur zugestimmt, Mana beim Einkaufen zu begleiten? Er hätte wissen müssen, dass Mana pro Geschäft mindestens eine Stunde brauchte und er wollte nach diesem Laden noch in vier weitere gehen. Seit über 40 Minuten probierte Mana ein Kleid nach dem anderen an, höchstens unterbrochen von einem Rock, den er unbedingt anziehen musste. Und noch dazu konnte er sich ganz einfach nicht entscheiden.

“Klaha, komm mal her!”, hörte der Sänger Mana rufen.

Klaha stand auf und trabte gelangweilt zur Kabine.

“Nani?”, fragte er, als er dicht vor dem Vorhang Halt machte.

Mana öffnete die Kabine einen Spalt breit. Eben weit genug, um Klaha einen Blick auf Manas Körper zu gewähren. Mana trug eine Bluse und Unterwäsche. Klaha betrachtete seine langen, von Netzstrümpfen bedeckten Beine äußerst interessiert.

“Hol’ mir doch mal bitte den dunklen Rock, den ich vorhin noch in der Hand hatte. Danke.”

Mana zog den Vorhang zu und Klaha machte sich auf den Weg.

Er kehrte kurz darauf mit dem von Mana gewünschten Rock zurück und steckte ihn durch die Tür. Mana riss ihm das Kleidungsstück aus der Hand und Klaha ließ sich erneut auf seinem Stuhl nieder.

“Klaha, komm’ mal bitte her!”

Von wegen bitte... Manas Ton war viel eher befehlend.

Klaha ging wieder zu Manas Umkleideraum.

“Was denn jetzt?”

“Dieser Verschluss klemmt... hilf mir mal!”

Klaha seufzte und betrat die Kabine. Mana drehte ihm den Rücken zu und hielt sein Haar hoch. Vorsichtig schloss Klaha den Reißverschluss. Dabei strich er langsam über Manas Hüften.

“Behalt deine Griffel bei dir!“, brummte Mana und ging an Klaha vorbei zum Nächsten Spiegel.

„Ja... nicht schlecht... aber vielleicht sollte ich doch noch mal den anderen...“, murmelte Mana und drehte sich vor dem Spiegel hin und her.

Er wirbelte herum und lief in die Kabine zurück. Klaha ging hinterher. Er betrat direkt hinter Mana die Umkleide.

„Klaha, was willst du?“

„Dir beim Umziehen helfen...“, schnurrte Klaha.

„WAS?“

Mana fuhr herum und wurde plötzlich an die Wand gedrückt. Er spürte Klahas Lippen auf seinen und die Hände wurden ihm dicht neben den Kopf gedrückt. Klaha presste seinen Körper an Manas. Der Gitarrist begann heftig zu zappeln. Er drehte den Kopf zur Seite, um Klahas Lippen auszuweichen.

„Klaha, was soll das, verdammt?“, rief Mana entsetzt und stemmte sich gegen Klahas Griff.

Leider war der Vokalist um einiges stärker als Mana und so hätte der Ältere keine Chance.

„Lass mich los!!“, kreischte Mana, aber Klaha versiegelte seine Rufe mit seinen Lippen.

Mana wimmerte und nutzte die erstbeste Gelegenheit, um Klaha auf die Zuge zu beißen. Der Vokalist riss sich los und sah Mana ein wenig ungehalten an.

„Mana. Schätzchen. Dein Widerstand bringt dir nicht viel. Er turnt mich höchstens noch mehr an...“

Mana stemmte sich wieder gegen Klahas Griff.

„Hör auf, oder ich schreie!“, jammerte er.

Klaha lachte spöttisch. „Ach, du schreist? Und wenn Hilfe kommt, was willst du denen erzählen? Gefährdest du den Status deiner Band? Das ist ja mal ganz was neues... Ich schätze mal, das gibt einen riesigen Skandal, wenn sie dich mit deinem Vokalisten in einer Umkleidekabine finden. Dir wird wohl keiner glauben, dass es dir nicht gefällt...“

Um seine Worte zu unterstreichen, drückte Klaha sein Knie zwischen Manas Beine. Mana keuchte auf.

Klaha hatte Recht! Mana war schon ganz hart.

„Klaha, bitte nicht...“, flüsterte Mana ganz verzweifelt, aber sein Unterleib tat genau das Gegenteil von seinen Worten.

Mana rieb sich langsam an Klahas Knie und der Vokalist lächelte zufrieden.

„Komm schon, Mana... Ich tue dir doch nicht weh! Ich werde sanft sein!“

„O...okay...“, stieß Mana schließlich hervor.

„Wunderbar...“, gab Klaha zur Antwort und lockerte den Griff um Manas Handgelenke.

Stattdessen schlang er Mana einen Arm um die Hüfte und zog den Kleineren (Glaube ich zumindest... -.-‘) zu sich. Er zog langsam den Stoff von Manas Rock nach oben.

„Der Rock steht dir so gut, du kannst ihn ruhig anlassen...“, schnurrte Klaha Mana ins Ohr.

Er streichelte mit einer Hand über Manas Gesicht und versuchte ihn wieder zu küssen. Doch Mana drehte den Kopf weg.

„Dann eben nicht...“, brummte Klaha leise.

Er drehte Mana plötzlich grob um und stieß ihn an die Wand. Wieder schob Klaha den Rock nach oben.

„Netzstrumpfhose, Manachan? Das sieht dir aber gar nicht ähnlich...“

„Klaha... Verdammt, beeile dich bitte...“, jammerte Mana. „Wenn es jemand bemerkt...“

„Keine Sorge, das wird nur ein kurzes Abenteuer...“, meinte Klaha.

Er presste Mana noch ein wenig fester an die Wand. Mana keuchte, als Klahas Finger unter seine Bluse glitten und ihn sanft streichelten. Mit einem Handgriff entledigte Klaha sich Manas schwarzer und gleichzeitig sehr weiblicher Unterwäsche. Mana wimmerte leise, als sich Klahas Hand in seinen Schritt grub und er jammerte leise, als Klaha mit den Fingerspitzen seine Öffnung massierte. Die Finger wurden in ihn gepresst und stießen ein paar Mal zu. Dann waren Klahas Hände plötzlich verschwunden und Mana lehnte sich geschwächt an die Wand. Er hörte, wie Klaha seine eigene Hose öffnete und dann seine Hände wieder um Manas Hüfte legte. Der Gitarrist spürte schon die Härte an seiner Öffnung, doch dann zögerte der Vokalist und trat einen Schritt zurück.

„Sag mal... hast du das eigentlich schon mal gemacht?“

Mana stöhnte auf. „Das fällt dir jetzt wirklich früh ein! Ja, ich habe das schon ein paar Mal mit Männern gemacht und jetzt lamentier nicht, sondern mach endlich!“

„Okay...“, grinste Klaha und stieß zu.

Mana hatte nicht gelogen, denn er hatte schon Sex mit Männern gehabt. Nun ja, nur mit Gackt aber immerhin. Doch schon bei Klahas Eindringen spürte Mana, dass Klaha viel größer war, als Gackt. (Gomen, K-chan und Tenshi!! Bitte nicht schlagen!)

Mana stöhnte. Als Klaha ganz in ihm war, zog er sich einmal kurz zurück und stieß dann wieder vorsichtig zu.

„Sicher... uh... dass du das schon mal gemacht hast? Scheint mir... ah... nicht so...“

„Doch, doch... Mm! Aber... uhng... mit Gackt...“

„Ach so. Dann verstehe ich... ahng!“ (Nicht schlagen, bitte nicht schlagen!)

Klaha baute einen langsamen Rhythmus auf, der Mana die Tränen in die Augen trieb. Jedoch nicht vor Schmerz. Klaha legte beide Arme um ihn und hielt so weiterhin den Rock hoch. Er umfasste Manas Glied und pumpte es grob. Mana keuchte und stöhnte. Dann spürte er, wie Klaha sich verspannte und dann die vertraute Hitze von Klahas Samen tief in sich. Er kam selbst, als der Vokalist ihm in den Nacken biss.

Dann hielt Klaha ihn einen Moment lang einfach nur fest. Er war noch immer tief in Mana und als er aus ihm heraus glitt, spürte der Gitarrist, wie Klaha ein Tuch gegen seine Öffnung drückte und ihn sanft von allen Körperflüssigkeiten säuberte. Mana zog sich die Unterwäsche an, ließ den Rock auf den Boden fallen und zog seine eigene Kleidung an. Als er fertig war, griff er nach seiner Tasche und drehte sich zu Klaha um. Der Vokalist war sehr überrascht, denn Mana lächelte ihn an.

„Danke...“, flüsterte er und küsste ihn auf die Lippen.

Mana ging zur Kasse und nahm den Rock mit.

„Willst du ihn kaufen?“, fragte Klaha.

„Aber sicher, der ist wirklich praktisch...“

Die Verkäuferin an der Kasse lächelte freudig, als Mana vor ihr stand. Natürlich erkannte sie den Bandleader von Malice Mizer. Sie sah den Rock prüfend an und schüttelte plötzlich den Kopf.

„Nanu? Da sind ja Flecken drauf... Aber was für welche? Seltsam. Naja, diesen Rock können sie natürlich nicht nehmen. Ich hole ihnen schnell einen anderen!“

Sie verschwand im Lagerraum. Mana und Klaha mussten sich das Lachen verkneifen.

Bevor sie nach draußen gingen, legte Klaha dem Älteren seinen Schal um den Hals.

„Damit man den Biss nicht sieht...“, erklärte er lächelnd.

Mana nickte dankbar und schmiegte sich an Klaha. Langsam überkam ihn Schläfrigkeit, deswegen legte er den Kopf auf Klahas Schulter.

„Ich glaube, dich nehme ich jetzt öfters mit zum Einkaufen...“

 

~owari~

 

Nicht wirklich sehr lang, aber immerhin! Hoffentlich hat’s halbwegs gefallen, denn ich finde es nicht sonderlich gut. Zu wenig beschrieben! Egal... Und Yui? Zufrieden? ^^

by Neko