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Dies
wird eine Fanfic über Shinya und Die! Aber nicht, so wie es sonst beschrieben
ist. Shinya ist das kleine Unschuldslamm und Die der böse Wolf, der dem Lamm
die Unschuld nimmt... Nix da! Dieses Mal wird der Spieß umgedreht! Jawohl! Wer
sagt, dass Shinya wirklich so eine schüchterne Person ist?! Vielleicht ist
little Shinchan ja auch ein Draufgänger?! Na guuuuut... Ich glaub’s ja selbst
nicht so wirklich und denke, dass unser aller Eindruck von Shinya schon ganz
richtig ist, aber das ist mir egal! Shinya soll auch mal seme sein! Außerdem
stehe ich auf Die als Heuluke!
Eigentlich
stehe ich auch mehr auf ungewöhnliche Pairings, aber egal. ^^
Die
kam sich vor wie der letzte Idiot. Er benahm sich wie ein Kind! Und warum? Es
war alles Shinyas Schuld! Warum musste der Drummer denn auch so verteufelt
attraktiv sein, dass Die immer gleich rot wurde, wenn er den jüngeren Mann nur
ansah?! Und wenn Shinya lächelte... Oh Gott! Das Die bisher noch nicht ohnmächtig
geworden war, war bisher reines Glück gewesen! Shinya war einfach wundervoll.
Alles an ihm war wundervoll! Sein Lächeln, seine Haare, seine Augen, sein
Gesicht, seine Figur, seine Hände... Kamisama! Ein Blick auf Shinyas Hände genügte
schon fast, um Die regelrecht Nasenbluten zu bescheren! Wenn Die sich nur
vorstellte, was der Jüngere mit diesen Händen alles tun konnte... Der
Gitarrist konnte sich bei ihren Proben kaum konzentrieren und sah immer wieder
zu Shinya herüber. Seine Stärke und sein Temperament hinter dem Drumset machte
Die verrückt. So gerne würde er einfach zu ihm herüber gehen und ihn küssen.
Ihn berühren, seine Stärke am eigenen Leib fühlen und seine Haut streicheln.
Aber das würde wohl immer ein Wunschtraum bleiben...
Die
wollte es nicht einmal, denn er wusste, dass er die Kontrolle über seine
Handlungen verlor, wenn er nur an Shinya dachte. Das war äußerst hinderlich,
aber er konnte sich nicht gegen diese Gedanken wehren, denn er hatte sich
einfach hoffnungslos in ihren hübschen Drummer verknallt. Er hoffte, es war
nicht zu offensichtlich, aber eigentlich konnten die anderen gar nicht übersehen,
wie Die Shinya fand...
„Das
kann doch so nicht weiter gehen...“, murmelte Kyo.
Er
stand mit Toshiya am geöffneten Fenster und beide beobachteten Die. Der Ältere
saß auf dem Sofa und hatte wohl eigentlich versucht zu rauchen, doch die
Zigarette war bereits bis auf den Filter abgebrannt und die Asche hatte sich auf
dem Boden verteilt. Und noch immer starrte Die Shinya an. Der Drummer hielt
einen Spiegel in der Hand, kämmte sein Haar und ignorierte Dies Blicke ganz
einfach.
„Ich
weiß... Das kann man sich doch nicht mehr mit ansehen...“, antwortete Totchi.
„Ich frage mich, was Shinya mit diesem Verhalten bezwecken will. So naiv, dass
er Dies Blicke nicht sieht, ist er nun wirklich nicht...“
Kaoru
hatte Die ebenfalls beobachtet und ging nun zu seinem zweiten Gitarristen herüber.
„Die?“,
sagte der Ältere sanft und stupste seinen besten Freund an.
Die
sah erschrocken auf und wurde rot.
„T-tut
mir leid...“
„Du
hast doch gar nichts gemacht! Komm, wir müssen zu Yoshiki und etwas mit ihm
besprechen!“
„Hai.“
Sie
standen auf und verließen den Raum. Die wollte in Richtung Treppe gehen, aber
Kaoru zog ihn weiter den Gang entlang.
„Hey,
aber Yoshikis Büro ist doch oben!“
„Yoshiki
ist heute gar nicht da. Ich wollte eigentlich nur mit dir reden. Wegen
Shinya.“
Die
seufzte, lehnte sich an die Wand und sank daran herab.
„Daisuke,
ein Blinder kann sehen, was du für Shinya empfindest. Sag es ihm.“
Die
sah auf. „Ich habe Angst!“
Kaoru
kniete sich neben ihn und nahm ihn in den Arm.
„Sag
es ihm! Ich bin mir sicher, dass er sich verstehen wird.“
„Wird
er nicht! Ich verstehe es ja selbst nicht... Seit 8 Jahren hatte ich keine
Neigung zu Männern mehr... Ich dachte, es sei nur eine Phase und dann verknalle
ich mich plötzlich in Shinya, obwohl ich ihn auch schon seit 4 Jahren kenne...
Ich verstehe das wirklich nicht...“
„Willst
du Shinya etwa nicht?“
„Mehr
als alles andere.“
„Warum
sagst du es ihm dann nicht?“
„Shinya
ist weder bi noch homosexuell...“
Kaoru
lachte leise. „Nur weil du nicht genau weißt, ob er mit Männern ins Bett
geht, heißt das noch lange nicht, dass er es wirklich nicht tut! Hat er uns
alles über sein Liebesleben zu erzählen? Weißt du, dass er wirklich nur auf
Frauen steht?“
„...“
„Siehst
du? Du weißt es nicht! Aber ich weiß es, denn ich vertraue meinen Augen. Und
ich habe Shinya in den Bars schon oft mit dem ein oder anderen Mann flirten
sehen. Und öfters blieb es nicht nur beim Flirten...“
„Wirklich?
Wann?!“, fragte Die erstaunt.
Kaoru
kicherte. „Wie ich schon sagte... öfters mal. Du warst ja meistens damit
beschäftigt, Frauen aufzureißen oder zu trinken...“
Kaoru
streckte ihm die Zunge raus und Die erwiderte die Geste. Einen Moment schwiegen
sie, bis Kaoru wieder das Wort erhob.
„Und
ich wette drauf, dass er was mit Kisaki hatte...“
„Echt?“
„Hmhm...
Und dann habe ich Kisaki irgendwann mit Izumi von Madeth Gray‘ll gesehen.
Offenbar haben sie sich getrennt. Warum auch immer. Seitdem habe ich keine
Informationen mehr über Shinyas Beziehungen, aber es ist offensichtlich, dass
er Männern nicht abgeneigt ist...“
„Woher
weißt du überhaupt so viel?!“
„Ich
habe da so meine Quellen...“, sagte Kaoru, strich über Dies Haare und küsste
seine Stirn. „Du kannst es ihm ruhig sagen!“
„Ich...
ich weiß nicht, Kaoru. So schnell geht das nicht. Ich muss mir erst einmal klar
machen, wie ich es ihm sagen soll...“
„Dann
schlaf einfach noch ne Nacht drüber! Aber sag es ihm bald, bevor es wieder zu
spät ist.“
Die
nickte. „Werde ich wohl tun... Arigatou, Kaoru.“
Er
gab seinem Freund einen dankbaren Kuss auf die Wange.
Als
sie wieder in ihrem Proberaum ankamen, stand Shinya plötzlich auf und kam zu
Die.
„Daidai?“,
fragte er sanft.
Die
fühlte, wie er rot wurde. Wie oft kam es vor, dass Shinya ihn so nannte?“
„Hai?“,
fragte Die heiser.
„Ich
habe mich gefragt, ob du mich nicht vielleicht ganz gerne besuchen würdest...
Du warst als einziger noch nicht in meiner Wohnung, seit ich umgezogen bin!“
„Gerne!“,
krächzte der rothaarige Gitarrist.
„Okay...
dann sei bitte heute Abend um 7 Uhr bei mir!“
„Okay...“
Um
6 Uhr hatte Kaoru die Probe beendet. Shinya war als erster weg. Er sagte, er müsse
für den Abend noch ein paar Dinge vorbereiten. Kaum war Shinya weg, hopste
Toshiya zu Die und knuddelte ihn ausgiebig.
„Wow,
er hat dich eingeladen! Mach da was draus!!“, jubelte der Bassist und küsste
Die vor Begeisterung gleich mehrmals.
„Sekunde,
heißt das, ihr habt nix damit zu tun?“, fragte Kaoru Kyo und Totchi.
Die
beiden schüttelten die Köpfe. „Nö, wir haben kaum ein Wort gewechselt, während
ihr draußen wart. Shinya hat sich ein wenig anders geschminkt und dann ein
Magazin gelesen... Wir waren das nicht, er hat aus eigenem Antrieb mit Die
gesprochen!“
„Ist
doch auch egal...“, meinte Kyo und klopfte Die auf den Rücken. „Hauptsache
ist doch, dass Die sich nachher ordentlich an Shinya ranschmeißt!“
Kaoru
umarmte ihn und grinste dann. „Du gehst jetzt nach Hause und machst dich
fertig. Das ist wirklich die Chance für dich. Sag es ihm!“
Pünktlich
um 7 stand Die vor Shinyas Wohnungstür. Er hatte noch einmal geduscht, sein
Haar frisiert und frische Klamotten angezogen. In den Armen hielt er einen
Rosenstrauß.
Shinya
öffnete und lächelte Die freudig an, als er vor ihm stand.
„Oh!
Rosen? Für mich? Wie lieb von dir! Das wäre aber nicht nötig gewesen! Komm
rein und setz dich!“
Shinya
hängte Dies Jacke auf und schickte ihn ins Wohnzimmer.
„Ich
komme gleich. Eben die Blumen in eine Vase stellen.“
Während
Die im Wohnzimmer saß, sah er sich aufmerksam um. Alles war äußerst
geschmackvoll eingerichtet. Ganz so, wie Die es von Shinya erwartet hätte.
„Wo
ist Puppy?“, fragte der Gitarrist, als Shinya sich zu ihm setzte.
„Liegt
in der Küche in seinem Körbchen und schläft. Möchtest du was trinken?“
„Hast
du Orangensaft?“
„Saft?
Kein Bier?! Die, du erstaunst mich!“
„Ist
mir nicht nach...“, gab der Rotschopf zu.
Die
bekam einen Saft und dann unterhielten sie sich.
„Hast
du vielleicht Hunger? Ich wusste nicht, ob du was möchtest, deswegen habe ich
nichts gekocht...“
„Nein,
nein! Danke, Shinya. Ich habe keinen Hunger, ist aber lieb, dass du fragst!“
Sie
unterhielten sich weiter. Naja, meistens sprach Shinya und Die gab nur
einsilbige Antworten.
„Shinya...“,
murmelte Die nach einer Weile.
„Hai?“
„Ich
glaube... ich muss dir etwas sagen...“
„Und
was?“
„Ich...
ich... ich habe mich in dich verliebt...“
Die
hatte sich eigentlich nicht wirklich Gedanken gemacht, er hatte es einfach
gesagt. Die Worte mussten raus und nun war er erleichtert, dass er es gesagt
hatte, aber gleichzeitig hatte er Angst vor Ablehnung. Doch Shinya lachte nur
leise.
„Das
weiß ich doch, Dummerchen. Denkst du, ich bin so unsensibel, dass ich nicht
gemerkt habe, wie du mich ansiehst? Ich wollte nur, dass du aus dir herauskommst
und es mir selbst sagst. Ich bin froh, das du endlich gebeichtet hast. Es war ja
kaum noch mitanzusehen, wie du dich gequält hast. Also irgendwann wäre ich
sicher auf dich zugegangen, wenn du es heute nicht herausgebracht hättest."
Shinya
war zu Die gerutscht und hatte dessen Hand in seine genommen. Er hob sie zu den
Lippen und küsste die weiche Haut. Die sah ihn währenddessen so unsicher und
ängstlich an, dass Shinya sein Gesicht in beide Hände nahm und ihn zärtlich
auf den Mund küsste. Die war knallrot und sah sich hektisch im Raum um, als
Shinya ihn wieder losließ.
„Wer
hätte gedacht, dass ausgerechnet Andou Daisuke so schüchtern ist...“, smilte
Shinya und küsste Dies Wange.
Die
seufzte leise. „Mit dir ist es so anders, als sonst...“
„Warst
du denn schon vorher mit Männern zusammen?“
„Ja,
in der Highschool... aber mit dir ist es wirklich ganz anders. Ich schwebe wie
auf Wolken, wenn ich dich nur sehe. Solche Gefühle hatte ich noch nie...“
„Kawaii...“,
flüsterte Shinya und verschloss Dies Lippen mit einem weiteren Kuss.
„Darf
ich dich was fragen?“, murmelte Die nach einer Weile.
„Was
denn, Daidai?“
„Kaoru
hat gesagt, du warst mal mit Kisaki zusammen...“
„Kaoru
ist viel zu neugierig... Aber es stimmt. Ich war lange mit Kisaki zusammen. Bis
er Izumi verfallen ist. Naja, so schlimm ist es nicht. Wir haben uns sowieso nur
noch gestritten und auch im Bett war er nicht gerade was besonderes... Nach ihm
hatte ich nur noch einige One-Night-Stands, aber nichts festes mehr.“
Shinya
musterte Die.
„Aber
bei dir stelle ich mir da was ganz anderes vor...“, murmelte Shinya und rieb
mit der Handfläche über Dies Brust.
Der
Gitarrist schluckte laut. „Ich hab das noch nie mit einem Mann gemacht...“,
hauchte er.
„Wirklich
nicht?“ Shinya schien überrascht. „Gerade dich hätte ich für einen
besonders großen Stecher gehalten...“
„Bei
Frauen vielleicht... aber mit meinen Freunden in der Highschool bin ich nie so
weit gegangen. Dafür kann ich andere Dinge ganz gut...“
Shinya
kicherte, denn er wusste, was Die damit sagen wollte.
„Soso...
vielleicht werde ich dann irgendwann deine Dienste in Anspruch nehmen...“
Er
beugte sich über den Älteren und Die wurde rot. Als Shinya langsam über
seinen Hals leckte, keuchte Die laut und drehte das Gesicht von Shinya weg.
„Du
brauchst keine Angst zu haben...“, flüsterte der Drummer ihm ins Ohr. „Ich
werde dir nicht weh tun...“
Die
wimmerte leise und schlang seine Arme um Shinya. Der Jüngere küsste seine Nase
und sah Die tief in die Augen.
„Komm...
du hast mein Schlafzimmer noch gar nicht gesehen...“, flüsterte er.
Die
konnte nicht protestieren. Shinya zog ihn einfach in den Raum und er musste auf
dem Bett Platz nehmen. Total verlegen und nervös sah er auf den Boden. Als er
Shinya leise lachen hörte, sah er auf und runzelte die Stirn.
„Ich
hätte nie von dir gedacht, dass du so schüchtern bist!“, lachte
Shinya und auch Die musste plötzlich kichern.
„Du
hast Recht... Ich bin wirklich albern!“, sagte er.
Doch
dann nahm Shinya auf seinem Schoss Platz und die guten Vorsätze waren
vergessen. Dies Gesicht begann wieder zu glühen.
„Wenn
du rot wirst, siehst du gleich noch viel begehrenswerter aus...“, hauchte
Shinya ihm ins Ohr.
Er
begann, seinen Unterleib rhythmisch an Dies zu reiben und knabberte indessen an
Dies Hals. Der Ältere schnappte nach Luft und hielt sich an Shinya fest.
Zufrieden
spürte Shinya, wie Die unter seinen Berührungen immer härter wurde. Als der
Drummer seinen Oberkörper losließ, fiel der Ältere aufs Bett. Shinya grinste,
setzte sich auf ihn und schob die Hände unter sein Hemd. Er streichelte die
Brustwarzen, bis sie hart wurden und beugte sich dann zu Die hinab, um ihn zu küssen.
Der Ältere wimmerte in seinen Mund und Shinya stöhnte leise.
Er
genoss die Laute, die Die von sich gab.
Der
Rotschopf wurde von Shinya weiter aufs Bett geschoben, bis er ganz darauf lag.
Mit einer Hand spreizte Shinya seine Beine und begann ihn anschließend wieder
zu küssen. Während Drummer und Gitarrist ihre Küsse immer mehr vertieften, öffnete
der Jüngere langsam Dies Hemd. Knopf für Knopf. Ab und zu presste er seine
eigene Erektion wieder an Dies, woraufhin der Ältere in seinen Mund stöhnte.
Die
Knöpfen waren offen. Shinya zog Die am geöffneten Hemd in eine sitzende
Position und streifte das Kleidungsstück ab. Dabei küssten sie sich weiter.
Shinya konnte gar nicht genug von Dies Küssen bekommen, denn obwohl Die unter
Shinyas Berührungen immer schüchterner geworden war, wusste er dennoch, wie
man küsste.
Endlich
gelang es dem Drummer, sich loszureißen und begann anschließend, Dies Brust
mit Küssen zu bedecken und an seinen Nippeln zu saugen. Der Ältere stöhnte
laut und Shinya ließ ein leises Kichern ertönen.
„Oh
Die...“, flüsterte er leise und führte seine Hand in Dies Hose. „Hmmm...
groß....“
Die
stöhnte leise. Der Drummer leckte ihm über den Hals und biss zart hinein.
„Hätte
ich eher gewusst, wie gut du küsst, wie geil dein Stöhnen klingt und wie groß
du bist... Dann hätte ich mich auch eher an dich herangemacht...“
Seine
Hand umfasste Dies Härte, massierte sie langsam.
„Hnnn!!“
Die
stieß den Unterleib nach oben. Shinya lächelte nachsichtig, schlang einen Arm
um Dies Oberkörper und knabberte langsam an der Brust des Älteren. Seine Hand
wanderte weiter, strich über die Hoden und dann stieß Shinya aus heiterem
Himmel einen Finger in Die.
„Itaaaiiiii!“,
klagte der Ältere und warf sich gegen den Blonden.
„Shhh...“,
flüsterte Shinya und zog seine Hand zurück.
Er
zerrte an Dies verbliebener Kleidung, bis alles auf dem Boden lag. Shinya
streichelte und küsste Die. Der Ältere wand sich unter Shinyas erfahrenen Händen
und begann, den Jüngeren um Erlösung anzuflehen. Als Shinya aufstand, jammerte
Die laut.
„Ich
bin gleich wieder bei dir...“, sagte der Drummer und küsste Dies Lippen.
Er
ging zum Schrank und suchte etwas darin, bis er schließlich eine schwarze
Flasche hervorzog. Sein Blick wurde sanft, als er zum Bett zurück sah. Die
hatte sich aufgerichtet und sah Shinya bettelnd an. Der Blonde seufzte. Die
hatte einen wundervollen Körper.
Als
Shinya wieder zu Die ins Bett kroch, streckte der Ältere die Arme nach ihm aus
und zog ihn heftig an sich. Sofort drang seine Zunge in Shinyas Mund. Während
des Kusses drückte Shinya Die immer weiter herunter und spreizte seine Beine.
Dann gelang es dem Drummer, wieder von Die loszukommen. Die wollte wieder nach
Shinya greifen, aber als der Jüngere ihm zwischen die Beine packte, wimmerte
Die und fiel zurück. Shinya öffnete die Flasche und tauchte zwei Finger in das
Öl.
„So...
ich massiere jetzt das Zeug hier in dich, dann ist es nachher leichter. Das wird
jetzt sicher etwas weh tun, aber glaub mir... Der Schmerz vergeht!“
Die
nickte und biss die Zähne zusammen. Er erinnerte sich noch gut an das Gefühl,
dass er gehabt hatte, mit einem Finger in sich. Und jetzt schob Shinya zwei in
ihn...
Er
wollte tapfer sein, aber trotzdem trieb ihm der Schmerz die Tränen in die
Augen. Shinya war sanft, aber trotzdem könnte er die nicht von allen Schmerzen
befreien. Vorsichtig verteilte er die ölige Flüssigkeit und Die spürte, wie
es langsam leichter zu ertragen war. Ein paar Mal stieß Shinya die Finger in
ihn und anfangs wimmerte Die vor Schmerz, aber dann stöhnte er plötzlich laut
auf, als Shinya die Finger besonders tief in ihn gestoßen hatte.
„Oh
Gooooott!! Shinya!!! Uhhnngg!!“
„Ja,
das gefällt dir, nicht wahr...“, flüsterte Shinya, küsste Dies Wange und
rammte die Finger wieder in ihn.
„Ahhh!!“
Die
atmete sehr schnell.
„Was
war das...“
„Auch
Männer haben einen G-Punkt in sich... man muss ihn nur finden...“, lächelte
Shinya und zog die Finger aus Die zurück.
Der
Ältere wimmerte. Er hatte sich noch nie so unerfüllt und leer gefühlt.
Shinya
hüpfte wieder auf dem Bett und zog seine Kleidung aus, von der er bislang kein
Stück abgelegt hatte. Als er wieder neben Die kniete, massierte er sich noch
etwas Öl auf die eigene Härte und griff dann nach Dies Hüfte. Er gab ihm noch
einen langen Kuss, bevor er langsam in ihn glitt. Durch das ganze Öl war es
einfach, aber trotzdem tat es weh, denn er war daran nicht gewöhnt.
„Jungfrau...“,
stöhnte Shinya, als er ganz in ihm war.
Der
Ältere wimmerte laut. Shinya musste sich heftig zusammenreißen, um nicht die
Kontrolle zu verlieren, denn Die war so verlockend eng und sein Körper strahlte
eine unglaubliche Hitze aus, die Shinya um den Verstand brachte.
Er
ließ Die ein wenig Zeit, um sich daran zu gewöhnen, doch dann konnte er es
nicht mehr aushalten und begann sich in ihm zu bewegen. Erst langsam und
vorsichtig, doch dann immer schneller und grober. Shinya genoss das Gefühl von
Dies jungfräulichem Körper (Blöder Ausdruck... -.-*) um ihn herum. Er nahm
ihn immer härter und Die antwortete ihm mit lautem Stöhnen. Shinya beugte sich
vor und biss hart in Dies Hals.
„Ja,
das gefällt dir, huh? Du findest es geil, wie ich dich ficke... Schlampe!“,
zischte Shinya.
Die
erschrak und suchte in Shinyas Gesicht nach einem Grund für diese plötzlichen,
harten Worte. Aber Shinya hatte die Augen geschlossen und sein Gesicht
entspannte sich plötzlich. Dann spürte Die etwas heißes in sich und er schrie
laut auf. Er kam nur Sekunden nach Shinya. Der Drummer war in seiner Haltung
erstarrt und fiel schließlich auf Die. Er blieb nur für wenige Sekunden auf
ihm liegen, dann zog er sich aus ihm zurück und drehte ihm den Rücken zu.
Die
lag noch immer auf dem Rücken und rang nach Atem. Nachdem auch die letzte
Nachwehe seines Orgasmus verebbt war, sah Die zu Shinya. Der Drummer erhob sich
gerade und verließ den Raum. Der Rothaarige sah ihm geschockt nach. Warum ging
Shinya? Er hatte am Anfang des Abends von One-Night-Stands gesprochen. War Die
etwa auch einer von ihnen gewesen?
Der
Gitarrist fühlte sich plötzlich verletzt, rollte sich zusammen und begann zu
schluchzen.
„Die?
Die!!“
Plötzlich
war Shinya wieder da. Die wurde hochgezogen und Shinya nahm ihn in die Arme.
„Warum
weinst du? Habe ich dir so weh getan? Shhh! Hör auf zu weinen! Es ist alles
okay!!“
„Geh
nicht...“, wimmerte Die zwischen einzelnen Schluchzern. „Lass mich nicht
allein...“
„Natürlich
gehe ich nicht...“, flüsterte Shinya und wiegte Die, wie ein Kind.
Es
dauerte lange, bis der Gitarrist sich wieder einigermaßen beruhigt hatte und
Shinya in die Augen sah. Er nahm seinen Kopf in beide Hände und küsste ihn stürmisch.
„Lass
mich nicht allein!“, flüsterte er noch einmal und schmiegte sich wieder an
den Jüngeren.
„Warum
sollte ich dich alleine lassen, Daidai?“, fragte Shinya.
Die
sah ihn an. Er sah so unsicher und verletzbar aus, dass Shinya ihn gleich wieder
in die Arme nahm.
„Warum
hast du mich eine Schlampe genannt? Warum bist du gerade aufgestanden und aus
dem Zimmer gegangen? Warum hast du gar nichts erwidert, als ich gesagt habe,
dass ich dich liebe?“
„Oh,
Die...“ Shinya drückte ihn fest an sich. „Es tut mir so leid! Ich wollte
nicht, dass du dir benutzt vorkommst! Bitte, hör auf zu weinen!“
Die
schniefte nur laut. Daraufhin nahm Shinya sein Gesicht in die Hände, drehte
sich ein wenig und sah ihm tief in die Augen.
„Daisuke,
ich hätte es eher sagen sollen, damit du nichts falsches denkst. Aber spät ist
besser als nie. Ich liebe dich! Ich liebe dich aus tiefstem Herzen! Bitte, hör
auf zu weinen!“
Und
an Shinyas Augen erkannte der Gitarrist, dass Shinya die Wahrheit sagte. Er gab
ihm einen sanften Kuss auf die Lippen und schmiegte sich an ihn.
„Ich
liebe dich auch... Aber warum hast du mich Schlampe genannt?“
Die
sah auf und bemerkte überrascht, dass Shinya rot geworden war. Zum Ersten Mal
an diesem Abend.
„Da
steh ich halt drauf...“, murmelte der Drummer und Die musste plötzlich
lachen.
„Wirklich?“
„...hai.“
„Hätte
ich nie von dir gedacht...“, flüsterte Die und kuschelte sich an Shinyas
warmen Körper.
„Ist
das sehr schlimm?“
„Jetzt,
wo ich es weiß, nicht mehr, koi.“
Shinya
lächelte. Es gefiel ihm auf Anhieb, von Die koi genannt zu werden.
„Warum
bist du gerade gegangen?“
„Ich
wollte Tücher holen, um das Blut abzuwischen...“
„Blut?“
Die
sah sich um und erschrak. Tatsächlich! Er lag in einer regelrechten Blutlache.
„Oh
Gott! Shinya! Das tut mir leid!“
Nun
war es an Shinya, zu lachen.
„Baka,
ich glaube kaum, dass es deine Schuld ist...“
Sanft
wischte er das verbliebene Blut von Dies Beinen.
„Soll
ich das Bett frisch beziehen?“
„...iie...
Es sind wir...“, murmelte Die und sank mit dem Kopf auf ein Kissen.
„Müde?“
„Hai...“
„Dann
schlaf. Du hast deine Sache gut gemacht... Du warst ein tapferer uke... Und nächstes
Mal wirst du die andere Position testen. Du bist bestimmt auch ein guter seme...“
Die
wurde wieder rot, aber Shinya beachtete es nicht. Er zog eine Decke über ihre
nackten Körper, löschte das Licht auf dem Nachttisch und nahm Die in den Arm.
Der Gitarrist fühlte sich sicher, geborgen und vor allem geliebt. Er war
unendlich glücklich.
„Ich
liebe dich, Shinya...“
„Ich
liebe dich auch, Die...“
~o~w~a~r~i~
Okay...
Diese Fanfic ist schlecht! Und wie! Ich habe unter recht großem Druck
gearbeitet und keine Zeit, alle Fehler auszubessern... Ich hätte einiges besser
formulieren können und hätte die ganze Fanfic inklusive Lemon etwas mehr in
die Länge ziehen müssen... Sumimasen, ich bitte um Vergebung, für diese
schlechte Fanfiction... *bows*
by
Neko
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